Jugend-Punktspiele - Schiedsgerichtsurteil
Verfasst: 25.11.2006, 15:19
Hallo alle,
die uns in der Sache für den Jugend-Sport unterstützt haben
und an die lieben Tischtennis-Paragraphenverfechter, die gegen den TV Oyten entschieden haben,
als auch an all diejenigen, die ihre private Zeit ehrenamtlich dem Jugend-Tischtennis spendieren und diesen Vorgang mit Interesse verfolgten.
Diese email soll unser TV Oyten Unverständnis auf eine Schiedsgerichtsentscheidung des TTBVL ausdrücken.
Ich habe alle Hochachtung vor dem ehrenamtlichen Einsatz, den viele der Jugend-Nachwuchsarbeit mit großem Herzen leisten.
Kurze Schilderung des Vorfalls:
-- Bezirksliga Ost Maedchen Spiel TV Oyten – Holm Seppensen II, 17September2006, Ansetzung 17:45h
-- Anrtritt der Gastmannschaft um 18:50h
-- Hinweis des Gastgebers:
Das Spiel kann nicht mehr angesetzt werden, da die verbleibende verfügbare Hallenzeit nicht mehr ausreicht. Das Spiel ist mit 8:0 für den Gastgeber zu bewerten. Das akzeptierte der Spielführer des Gastes.
-- Man einigte sich "Im Sinne des Sports" darauf, damit die Mädchen wenigstens ein wenig spielten, "ausser Konkurrenz" zu spielen, bis die verfügbare Zeit verstrichen ist.
-- Beim Stande von 3:1 für Oyten wurde aufgehört, da die Zeit um war, und Erwachsenenpunktspiele angesetzt waren.
-- Alles das wurde im Spielbericht vermerkt.
-- Der Betreuer der Gastmannschaft hatte offenbar einen Meinungswandel, akzeptierte das nicht und unterschrieb den Bericht nicht.
-- Der Staffelleiter G.H. wertete das Spiel 0:8 für den Gast.
-- Alle Kontaktversuche zum Staffelleiter zwecks Klärung und Neuansetzung blieben unbeantwortet.
-- Der Protest von uns gegen die Wertung wurde am 26.9. eingereicht (mit 40 Euro Protestgebühr).
-- Es erreichten mich viele Zusprüche von Staffelleitern, Jugendbetreuern und anderen, die ihre Kraft dem TT-Jugendsport widmen. Vielen Dank für die Unterstützung.
Heute, 25.11.2006 kam die offizielle Nachricht bzw. Entscheidung des Schiedsgerichts bei mir an,
in der ganz klar für den Gast ein 8:0 gewertet wurde.
Begründung:
"Tritt eine Mannschaft zu einem Mannschaftskampf verspätet an und wird der Mannschaftskampf trotzdem ordnungsgemäss begonnen, so wird er entsprechend seinem Ausgang bewertet."
Soviel zur Entwicklung "Im Sinne des Jugendsports" !!!
Folglich müssten wir in Zukunft so verfahren:
Wir werden in Zukunft keinem Gegner mehr eine solche Verspätung einräumen.
Gemäß der Regel, die bei Turnieren als auch bei Mannschaftswettkämpfen gilt, werden wir
zum Zeitpunkt der Spielansetzung den "1.Aufruf" des Spiels geben,
dann 2 Minuten später den "2.Aufruf",
dann weitere 2 Minuten später den "3.Aufruf" ausgeben.
Ist also eine Mannschaft vier Minuten nach Spielansetzung nicht spielbereit, werden wir das Spiel kampflos werten und NICHT mehr spielen lassen.
Ich müsste hier allen anderen Vereinen anraten, so zu verfahren.
Aus Sicht des Schiedsgerichts wäre das "im Sinne des Sports".
Meine Meinung ist das nicht.
Insgesamt war das eine äusserts schwache Leistung des Staffelleiters und des Schiedsgerichts.
Das durfte einfach so nicht passieren. Man hätte jederzeit mit einem Telefongespräch ein Klärung und aussergerichtliche Einigung (z.B Neuansetzung) herbeiführen können.
Nochmals vielen Dank für die seelische Unterstützung einiger von Euch.
Thomas Mrotzeck
TVO Tischtennis
2.Vorsitzender
die uns in der Sache für den Jugend-Sport unterstützt haben
und an die lieben Tischtennis-Paragraphenverfechter, die gegen den TV Oyten entschieden haben,
als auch an all diejenigen, die ihre private Zeit ehrenamtlich dem Jugend-Tischtennis spendieren und diesen Vorgang mit Interesse verfolgten.
Diese email soll unser TV Oyten Unverständnis auf eine Schiedsgerichtsentscheidung des TTBVL ausdrücken.
Ich habe alle Hochachtung vor dem ehrenamtlichen Einsatz, den viele der Jugend-Nachwuchsarbeit mit großem Herzen leisten.
Kurze Schilderung des Vorfalls:
-- Bezirksliga Ost Maedchen Spiel TV Oyten – Holm Seppensen II, 17September2006, Ansetzung 17:45h
-- Anrtritt der Gastmannschaft um 18:50h
-- Hinweis des Gastgebers:
Das Spiel kann nicht mehr angesetzt werden, da die verbleibende verfügbare Hallenzeit nicht mehr ausreicht. Das Spiel ist mit 8:0 für den Gastgeber zu bewerten. Das akzeptierte der Spielführer des Gastes.
-- Man einigte sich "Im Sinne des Sports" darauf, damit die Mädchen wenigstens ein wenig spielten, "ausser Konkurrenz" zu spielen, bis die verfügbare Zeit verstrichen ist.
-- Beim Stande von 3:1 für Oyten wurde aufgehört, da die Zeit um war, und Erwachsenenpunktspiele angesetzt waren.
-- Alles das wurde im Spielbericht vermerkt.
-- Der Betreuer der Gastmannschaft hatte offenbar einen Meinungswandel, akzeptierte das nicht und unterschrieb den Bericht nicht.
-- Der Staffelleiter G.H. wertete das Spiel 0:8 für den Gast.
-- Alle Kontaktversuche zum Staffelleiter zwecks Klärung und Neuansetzung blieben unbeantwortet.
-- Der Protest von uns gegen die Wertung wurde am 26.9. eingereicht (mit 40 Euro Protestgebühr).
-- Es erreichten mich viele Zusprüche von Staffelleitern, Jugendbetreuern und anderen, die ihre Kraft dem TT-Jugendsport widmen. Vielen Dank für die Unterstützung.
Heute, 25.11.2006 kam die offizielle Nachricht bzw. Entscheidung des Schiedsgerichts bei mir an,
in der ganz klar für den Gast ein 8:0 gewertet wurde.
Begründung:
"Tritt eine Mannschaft zu einem Mannschaftskampf verspätet an und wird der Mannschaftskampf trotzdem ordnungsgemäss begonnen, so wird er entsprechend seinem Ausgang bewertet."
Soviel zur Entwicklung "Im Sinne des Jugendsports" !!!
Folglich müssten wir in Zukunft so verfahren:
Wir werden in Zukunft keinem Gegner mehr eine solche Verspätung einräumen.
Gemäß der Regel, die bei Turnieren als auch bei Mannschaftswettkämpfen gilt, werden wir
zum Zeitpunkt der Spielansetzung den "1.Aufruf" des Spiels geben,
dann 2 Minuten später den "2.Aufruf",
dann weitere 2 Minuten später den "3.Aufruf" ausgeben.
Ist also eine Mannschaft vier Minuten nach Spielansetzung nicht spielbereit, werden wir das Spiel kampflos werten und NICHT mehr spielen lassen.
Ich müsste hier allen anderen Vereinen anraten, so zu verfahren.
Aus Sicht des Schiedsgerichts wäre das "im Sinne des Sports".
Meine Meinung ist das nicht.
Insgesamt war das eine äusserts schwache Leistung des Staffelleiters und des Schiedsgerichts.
Das durfte einfach so nicht passieren. Man hätte jederzeit mit einem Telefongespräch ein Klärung und aussergerichtliche Einigung (z.B Neuansetzung) herbeiführen können.
Nochmals vielen Dank für die seelische Unterstützung einiger von Euch.
Thomas Mrotzeck
TVO Tischtennis
2.Vorsitzender