Tunen mit Grillanzünder/Lampenöl
Verfasst: 12.05.2008, 18:19
Ich habe jetzt wirklich einen Versuch mit Grillanzünder gemacht.
Zuerst habe ich zwei Schichten Grillanzünder im Abstand von 30 Minuten aufgetragen. Nach weiteren 15 Minuten konnte ich ohne Probleme die alte Klebeschicht vom Belag lösen.
Beide Beläge habe ich dann wieder im Abstand von 30 Minuten mit zwei Schichten GA bearbeitet. Nach weiteren 30 Minuten habe ich bei dem einen Belag Grillanzünder aufs Obergummi aufgetragen. Dieser Belag war nach einer Stunde fast plan, während der andere eine deutliche Wölbung zeigte.
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Beläge und Holz habe ich dann mit einem Papierklebestift auf Wasserbasis (hatte mein Sohn damals im Kindergarten!) eingekleistert und die Beläge aufs Holz gebracht.
Da der „Bauchbelag“ nicht richtig haften wollte, habe ich den fertigen Schläger über Nacht mit Büchern beschwert.
Auffallend war die Größe der Beläge, sie standen am Rand um ca. 5mm über.
Nach ca. 24 Stunden habe ich die Beläge dann getestet.
Meine fast ein Jahr alten Beläge haben sich gespielt wie neue frischgeklebte Beläge. Sogar der typische „Klebesound“ war vorhanden. Etwas gefehlt hat mir aber die Griffigkeit der Beläge. Besonders der Belag dem ich Grillanzünder aufs Obergummi verabreicht hatte, fühlte sich nicht besonders griffig an. Das kann natürlich auch Einbildung gewesen sein oder an meinen unzureichenden spielerischen Fähigkeiten liegen. Möglich ist natürlich auch, dass die Beläge nach fast einem Jahr gar nicht mehr greifen können?
Nicht ganz so gut war die Idee einen fünf Jahre alten Pri*tstift zu verwenden. Schon beim Auftragen hatte der deutliche Klumpen hinterlassen. Beim Abziehen der Beläge hat das Spuren hinterlassen.
Man muss sicher schon leicht irre sein um überhaupt auf die Idee zu kommen sich Grillanzünder auf die Beläge zu kippen. Diese Voraussetzung erfülle ich aber ohne Probleme.
Ich werde das mal weiter testen. Wenn der Grillanzünder wirklich diesen Schnüffeltest besteht, ist das mit Sicherheit eine wirkliche Alternative zum konventionellen Frischkleben!
Zuerst habe ich zwei Schichten Grillanzünder im Abstand von 30 Minuten aufgetragen. Nach weiteren 15 Minuten konnte ich ohne Probleme die alte Klebeschicht vom Belag lösen.
Beide Beläge habe ich dann wieder im Abstand von 30 Minuten mit zwei Schichten GA bearbeitet. Nach weiteren 30 Minuten habe ich bei dem einen Belag Grillanzünder aufs Obergummi aufgetragen. Dieser Belag war nach einer Stunde fast plan, während der andere eine deutliche Wölbung zeigte.
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Beläge und Holz habe ich dann mit einem Papierklebestift auf Wasserbasis (hatte mein Sohn damals im Kindergarten!) eingekleistert und die Beläge aufs Holz gebracht.
Da der „Bauchbelag“ nicht richtig haften wollte, habe ich den fertigen Schläger über Nacht mit Büchern beschwert.
Auffallend war die Größe der Beläge, sie standen am Rand um ca. 5mm über.
Nach ca. 24 Stunden habe ich die Beläge dann getestet.
Meine fast ein Jahr alten Beläge haben sich gespielt wie neue frischgeklebte Beläge. Sogar der typische „Klebesound“ war vorhanden. Etwas gefehlt hat mir aber die Griffigkeit der Beläge. Besonders der Belag dem ich Grillanzünder aufs Obergummi verabreicht hatte, fühlte sich nicht besonders griffig an. Das kann natürlich auch Einbildung gewesen sein oder an meinen unzureichenden spielerischen Fähigkeiten liegen. Möglich ist natürlich auch, dass die Beläge nach fast einem Jahr gar nicht mehr greifen können?
Nicht ganz so gut war die Idee einen fünf Jahre alten Pri*tstift zu verwenden. Schon beim Auftragen hatte der deutliche Klumpen hinterlassen. Beim Abziehen der Beläge hat das Spuren hinterlassen.
Man muss sicher schon leicht irre sein um überhaupt auf die Idee zu kommen sich Grillanzünder auf die Beläge zu kippen. Diese Voraussetzung erfülle ich aber ohne Probleme.
Ich werde das mal weiter testen. Wenn der Grillanzünder wirklich diesen Schnüffeltest besteht, ist das mit Sicherheit eine wirkliche Alternative zum konventionellen Frischkleben!